„Alles, was der Mensch tut und zu tun hat,
soll er aus dem Licht der Natur tun.
Denn das Licht der Natur ist nichts anderes
als die Vernunft selber.

Wer anders ist der Feind der Natur,
als der sich klüger dünkt denn sie,
obwohl sie unser aller höchste Schule ist.“

Philippus Aureolus Theophrastus Bombastus von Hohenheim,
genannt Paracelsus (1493-1541)

Dahlia 'Oriental Dream'
Dahlia 'Oriental Dream'

„Suchst du das Höchste, das Größte? Die Pflanze kann es dich lehren. Was sie willenlos ist, sei du es wollend – das ist's!“

Friedrich von Schiller

Die Korbblütengewächse

Das Artensterben und die Rasenmäherkultur

Nicht nur in Ökozeitschriften wird inzwischen darauf hingewiesen, sogar im Wochenblatt war letztens zu lesen, dass ein erschreckender Rückgang der Insektenpopulation zu verzeichnen sei. Ein Rückgang von 75%! Aber erschreckt uns das wirklich? ...

und die Erde war wüst und leer...
Nach etwas Sommertrockenheit muss nicht mehr gemäht werden, weil nun nichts mehr wächst...
... und die Erde war wüst und leer.
..

weiterlesen...

Buchempfehlung

"Heute setzen wir in einem Jahr so viel Kohlenstoff in die Atmosphäre frei, wie die Natur in einer Million Jahren gespeichert hat."

"Wir können das Universum nicht erklären, sondern nur beschreiben; und wir wissen nicht, ob unsere Theorien wahr sind, wir wissen nur, dass sie nicht falsch sind."

Harald Lesch

Harald Lesch
(* 28. Juli 1960 in Gießen)
ist ein deutscher Astrophysiker, Naturphilosoph, Wissenschaftsjournalist, Fernsehmoderator und Hochschullehrer. Er ist Professor für Physik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Lehrbeauftragter für Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie München. - (Wikipedia)

In diesem Buch
Die Menschheit schafft sich ab
wird in fantastischer Art und Weise die Erd- und Menschheitsgeschichte erklärt, natürlich aus überwiegend wissenschaftlicher Sicht, Harald Lesch ist schließlich Astrophysiker. Er zieht einen roten Faden vom Urknall bis zum Heute, wodurch erkennbar wird, dass alles seinen Sinn zu haben scheint, als habe sich die Erde auf das Leben vorbereitet und dadurch auf die Zivilisation des Homo sapiens. Diesem wurden immer mehr Kenntnisse und Fähigkeiten zuteil und er erhob sich dadurch mehr und mehr über die Natur. Nur über die Naturgesetze kann er sich nicht hinwegsetzen. Und genau deshalb ist der Homo sapiens heute an einem Punkt angekommen, an dem er auf die industrielle, technische, atomare, digitale, gentechnologische… Revolutionen - die alle unverzichtbar waren - nun dringendst eine Revolution der Ethik, der Moral, der Hochachtung gegenüber der Schöpfung, kurz gesagt eine Revolution der Liebe folgen lassen muss. Ansonsten wird er mit seinen eigenen Fähigkeiten nicht umgehen können und die gegenwärtige Zivilisation des Homo sapiens wird an sich selbst zu Grunde gehen und zwar in naher Zukunft.
Natürlich könnte man darauf antworten: „na und, wäre ja nicht zum ersten mal (Perser, Griechen, Ägypter, Römer) der Erde geht’s ohne die Menschen eh viel besser.“

Warum also der ganze schöpferische Aufwand?
Ich glaube, dass genau das der Sinn des Lebens ist: Das Leben der Welt soll dem Menschen ermöglichen lieben zu lernen.
Die Kraft, die von der Sonne kommt und über die Pflanzen Leben wird (Photosynthese kann nur die Pflanze), soll durch den Menschen Liebe werden, denn nur so wird er das Ziel der Menschheitsentwicklung erreichen können, wo immer das auch sein mag.  

Eine Seele die liebt, ist für die Welt eine kleine Sonne, die Gott ausstrahlt.

Thérèse von Lisieux (1873 – 1897)

Zuletzt veröffentlichte Seiten:

aktualisieren Sie die Ansicht ihres Browsers

Bitte beachten Sie:

Alle Texte und Bilder auf den Internetseiten von Camera Botanica sind urheberrechtlich geschützt!

Trotz sorgfältiger Beobachtungen und Recherchen können sich sachliche Fehler einschleichen. Für die sachliche Richtigkeit der Inhalte von Camera Botanica kann nicht garantiert werden. Sollten Sie Fehler entdecken, sind wir für freundliche Hinweise dankbar.

Auf die Gestaltung und die Inhalte fremder Bereiche außerhalb der Seiten von Camera Botanica haben wir keinen Einfluss, weshalb wir keine Verantwortung für diese übernehmen können. Sollten dort Inhalte publiziert sein, die sachlich falsch sind, die gegen geltendes Recht oder gegen die guten Sitten verstoßen, distanzieren wir uns davon ausdrücklich. Allein unser wohlwollender Hinweis auf fremde Bereiche begründet kein Verschulden und damit keine Haftung unsererseits. Alle Links, die auf fremde Seiten führen, sind mit "(ext.)" gekennzeichnet und werden in einem neuen Fenster geöffnet.

www.camerabotanica.de